Keine EU-Mittel für die libysche Küstenwache
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Menschenrechte enden nicht an Europas Außengrenzen.
Die EU hat hunderte Millionen Euro in die libysche Grenzüberwachung investiert – mit dem Ziel, Menschen auf See abzufangen und zurück nach Libyen zu bringen. Doch was sie dort erwartet, ist ein System der Gewalt: Folter, Vergewaltigung, Zwangsarbeit, kein Zugang zu Asyl – dokumentierte, systematische Menschenrechtsverletzungen. Wer freikommt, hat oft dafür bezahlt. Rechtsstaatlichkeit? Nicht vorhanden.
Trotz allem hat die EU im Juni 2025 die Zusammenarbeit mit Libyen verlängert – und unterstützt damit aktiv ein System, das Schutzsuchenden jede Würde nimmt.
Deshalb fordern wir:
- Stopp der Finanzierung: Keine weiteren EU-Gelder für die libysche Küstenwache oder Programme, die Abfangaktionen und Rückführungen nach Libyen ermöglichen.
- Ende der Ausbildung: Keine europäische Ausbildung oder Ausrüstung mehr für libysche Sicherheitskräfte, die an Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind.
- Klare Transparenz: Offenlegung aller EU- und Mitgliedsstaaten-Gelder, die direkt oder indirekt in libysche Grenzmaßnahmen fließen.
- Rechtsstaatlichkeit: Kein Geld für illegale Abfangaktionen oder Inhaftierungen – Schutzsuchende müssen Zugang zu Asyl erhalten.
- Echte Werte: Die EU muss zeigen, dass ihre Werte auch an den Außengrenzen gelten – und Gewalt nicht weiter stillschweigend dulden.
Fordere jetzt: Menschenrechte statt Pullbacks nach Libyen!
Unterschreibe unsere Petition und setze ein klares Zeichen: Die Zusammenarbeit mit Libyen muss beendet werden – im Namen der Menschenwürde, des Völkerrechts und der europäischen Werte.
Die EU darf Gewalt und Missbrauch nicht weiter billigend in Kauf nehmen und die libysche Küstenwache finanziell unterstützen.
Jetzt Petition unterschreiben.
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